TV Rheinau 1893 e.V. Mannheim

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Eltern-Kind-Turnen & Klein-Kind-Turnen

Jeden Mittwoch gegen 14.30 Uhr gehe ich in die obere Turnhalle der Rheinauschule und baue für das Eltern-Kind-Turnen eine Gerätelandschaft auf, um die verschiedenen motorischen Grundfertigkeiten der Kleinsten (z.B. Laufen, Springen, Schwinge, Balancieren…) zu üben. Kurz vor 15 Uhr  stecken die ersten Kinder ihre Nasen in die Turnhalle. Manche sind sehr schüchtern, andere begrüßen mich stürmisch.

Um 15 Uhr geht es dann los mit „Theo, Theo ist fit…“. Die größeren Kinder machen toll mit, während die kleineren oft noch irritiert gucken. Aber je besser Mama, Papa, Oma oder Opa mitmachen, umso besser klappt es dann auch bei den Kindern. Danach wird jedes Kind mit Namen beim Lied „Auf der Donau bin ich gefahren…“ begrüßt. Danach ist die Gerätelandschaft zur freien Erkundigung geöffnet.
Später gibt es dann noch Handgeräte zum Einsatz, wie z.B. Bälle, Reifen…

Kurz vor Ende der Stunde werden die Handgeräte mit allen Kindern eingesammelt, und wir treffen uns alle im Kreis zu ein paar Bewegungsliedern. Am Schluss bekommen alle Kinder noch ein Gummibärchen. Das ist für viele Kinder das „Highlight“.

Dann ist auch schon die erste Stunde vorbei und es folgt die zweite Stunde Eltern-Kind-Turnen. Diese Stunde läuft genauso ab wie die erste, ist nur momentan viel voller, da es für viele um 15 Uhr zu knapp ist. Toll finde ich, dass sich auch immer mehr Papas oder auch Omas und Opas zu uns trauen.

Kurz vor 17 Uhr kommen dann meine Töchter Lara und Marie, die mir bei der letzten Gruppe (Klein-Kind-Turnen von 3-6 Jahren) helfen. Diese Stunde ist ohne Eltern und besonders für die Kinder, die mich vom Eltern-Kind-Turnen kennen, und denen es so leichter fällt, ohne Eltern zu turnen.

Im Gegensatz zum Eltern-Kind-Turnen dürfen die Kinder nach einer Aufwärmung nicht frei an den Geräten turnen, sondern sie werden in drei Gruppen eingeteilt, so dass sich jeder von uns um eine Gruppe kümmern kann. Später räumen wir gemeinsam mit den Kindern alle Geräte wieder auf. Das ist gar nicht so einfach, aber es wird immer besser. Danach ist die Halle freigeräumt, und wir haben noch Platz für kleine Spiele oder Bewegungslieder.

Also wer Lust hat, kommt doch einfach zum Schnuppern bei mir vorbei.

Eure Kirsten Thasler

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